Flo`s Howto Blog

Das Handbuch für den Alltag

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Tag

Lesezeichen können eine wahre Pein sein. Man sammelt die verschiedensten Dinge. Seiten die man oft besucht und so schneller erreichen will. Texte die man später lesen will. Texte die man generell öfter als Referenz da haben will. Und dann sind da noch Seiten die man einfach nur zum Spaß manchmal aus Langeweile herraus ansieht. Dadurch werden die Lesezeichen sehr schnell unübersichtlich und man findet letztendlich doch nichts mehr.
Doch mit einigen einfachen Plugins kann man diesem Problem Herr werden.

TagSieve

Beginnen wollen wir diese Artikelreihe mit dem Plugin TagSieve. Firefox hat bereits von vornherein die Möglichkeit integriert, den Lesezeichen beim anlegen auch einige Tags zu verpassen. Da Firefox aber keine wirklich brauchbaren Optionen bietet, diese auch zu verwerten, benutzen die wenigsten User dieses Feature.
Doch mit TagSieve ändert sich das. Sobald das Plugin beispielsweise von hier installiert wurde, kann man per Ansicht->Sidebar->TagSieve eine SideBar öffnen, in der die Lesezeichen aufgelistet werden. Automatisch werden z.B. die Ordnerstrukturen auch als Tags interpretiert.
Aus der TagCloud herraus kann man sich dann alle Lesezeichen anzeigen lassen, die ein bestimmtes Tag enthalten. Darüber hinaus kann man die Lesezeichen aber per Rechtsklick auch Beispielsweise nach “zuletzt besucht” sortieren lassen usw.

Sinnvoll einsetzen lassen sich die Tags dann, um z.B. direkt zu differenzieren, welche Links eben zum einmaligen Lesen, zum häufigen Besuchen oder einfach nur zum Spaß da sind. Der wahre Vorteil im Vergleich zu einfachen Ordnern liegt hier darin, dass man sich bei jedem Lesezeichen nicht nur für eine Kategorie entscheiden muss, sondern jedem Lesezeichen direkt mehrere Tags verpassen, so dass sie sich jeweils flexibel nach unterschiedlichen Kriterien sortieren lassen.

Zweifelsohne ist der morgen eine der härtesten Zeiten des Tages. Der Umstand das es nur wenig Menschen gibt, die auch wirklich erst nach Sonnenaufgang austehen dürfen, macht die ganze Sache noch schwerer. Und doch ist ein guter Morgen eine wichtige Basis für einen guten Tag. Doch trotz dieser ernormen Bedeutung des Aufwachens, ist der Wecker den meisten Menschen nicht mehr Wert, als 10€ beim Discounter nebenan.

Die Qualität des ganzen Tages kann sich ändern, wenn man den entsprechenden Wecker für sich findet. Dabei gibt es wirklich eine große Bandbreite der verschiedensten Ansätze. Heute möchte ich mit diese Artikelserie mit Lichtweckern beginnnen.

Bei Lichtweckern handelt es sich um Geräte, die versuchen den Sonnenaufgang nachzubilden. Durch die Evolution bedingt, beginnt der Körper den natürlichen Weckmechanismus zusammen mit dem Aufgang der Sonne. Das bedeutet für uns, dass bei diesem Weckmechanismus oft vollkommen auf nervige Töne verzichtet werden kann.
Prinzipiell gibt es dabei 2 Arten von Weckern. Die einen schalten einfach eine Lampe an, wenn die Weckzeit erreicht ist. Das führt oft aber zu eher abruptem aufwachen. Es ist zwar angenehmer als ein penätranter Weckton, aber auch noch nicht perfekt.
Besser sind die Wecker, die bereits einige Zeit vor der Weckzeit beginnen, dass Licht einzuschalten und es ganz langsam weiter hochdimmen. Das kommt dem natürlichen Sonnenaufgang am nächsten und gibt dem Körper genug Zeit, den Schlaf von ganz allein und ohne Schock zu beenden.

Heutzutage besitzt fast jeder seine Musiksammlung als MP3 auf dem Rechner. Und schnell sammeln sich da einige Gigabyte an Material an. Doch irgendwann kommt der Tag, wo nichtmehr alles auf den MP3 – Player passt. Man möchte allerdings auch auf nichts verzichten müssen. Aus diesem Grund kann es Sinn machen, die Bitrate der kompletten Sammlung zu reduzieren.
Nun gibt es tonnenweise Tools die genau das versprechen, aber die meisten haben Macken und laufen instabil. Nach stundenlangem herrumgefrickel, was in diesem Fall wirklich den ganzen Tag gedauert hat, bin ich schlussendlich doch bei dem Programm angekommen, dass keinen Wunsch mehr offen läst. Und zwar ist es ITunes. Prinzipiell gefällt mir zwar Apples Politik die sich auch im grundlegenden Aufbau dieses Programmes wiederspiegelt überhaupt nicht, aber die Konverterfunktion läuft Prima und ist obendrein Kostenlos.

Als erstes ladet ihr euch also die akutelle Version von Itunes auf der Apple Homepage herrunter. Beim installieren, könnt ihr euren Musikordner zur Synchronisation auswählen.
Danach wählt ihr “Bearbeiten” und dann Einstellungen. Dann geht ihr auf den Reiter “Erweitert” und wählt den Ordner aus, wo die Musik später auch gespeichert wird. Soweit so gut. Nun geht ihr zurück zum Reiter “Allgemein” und klickt auf “Importeinstellungen…”. Dort wählt ihr den “MP3-Codierer” und dann die Bitrate die ihr später haben möchtet. Bestätigt dann mit ok.
Wählt nun links das Musik-Menü. Anschließend wählt ihr unter “Anzeige” “Als Liste” aus. Danach auf “Bearbeiten” und “Alles markieren”. Klickt dann mit rechts auf eure Musik und wählt, “MP3 erstellen”. Danach beginnt das Konvertieren, dessen Ergebniss ihr in dem vorher ausgewählten Ordner finden könnt.

Bei diesem gesamten Prozess werden eure originalen Musikdateien nicht verändert, sondern lediglich zusätzliche, kleinere Dateien erstellt!