Flo`s Howto Blog

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Arbeitsplatz reinigen

Ein unaufgeräumer Schreibtisch ect. sorgt meistens doch eher für weniger Motivation. Denn die Unordnung der Umgebung sorgt auch für Unordnung im Hirn. Und wenn man ständig nach allem suchen muss, kann man einfach nicht fließend arbeiten. Doch genau dieses Flowgefühl ist es, was meistens für eine enorme Effektivität sorgt, die Arbeit Spaß macht und man entsprechend motiviert ist.
Aus diesem Grunde solltet ihr zumindest die direkte Umgebung eurer bevorzugten Arbeitsplätze sauber halten. Das bedeutet das ihr den ganzen Papierkram ect. in Ordner packt und möglichst wenig Dinge herumliegen habt. Sofern sich eure Projekte am PC abspielen, solltet ihr zusätzlich darüber nachdenken, euren Desktop, die Lesezeichenliste usw. Sinnvoll und übersichtlich zu strukturieren.

Denkende Prozesse verlagern

Auch bei diesem Tipp geht es darum, den Workflow zu steigern. Oft sind die verschiedenen Projekte nämlich auch mit kreativen Prozessen verbunden. Für diesen Blog wäre das z.B. die Planung der Artikel.
Wenn man sich dann aber an den Rechner setzt, mit der Absicht mal wieder ein bisschen was für den Blog zu tun, dann kann es auch gerne mal zu kreativen Blockaden kommen. Das bedeutet, dass ihr in diesem Moment einfach keine gute Idee habt, da sich Kreativität nunmal nicht erzwingen lässt. Und dann sitzt man dann da, weiß nicht was man machen soll und kommt generell nicht weiter. Dabei geht dann die ganze Motivation auch wieder verloren.
Deshalb sollte man sich vorher überlegen, welche Planungen für das aktuelle Projekt gemacht werden müssen und dann je nach Lust und Laune, dass ganze irgendwann mal im Alltag machen.
So lassen sich z.B. Werbepausen beim Fernsehen prima dazu nutzen, denn die verschiedenen Sinneseindrücke regen den Geist und damit auch die Kreativität an. Sobald dann die zündende Idee gekommen ist, muss man sich diese lediglich irgendwo notieren und kann diese dann später ohne größere Unterbrechungen auch umsetzen.


Belohnungssystem

Um die Motivation zu steigern, sollte man sich auch für kleinere Erfolge im Projekt selbst belohnen. Das Ausmaß kann dabei frei gewählt werden. Auf der einen Seite, könnte man sich für das Erreichen eines Meilensteines mal wieder einen Restaurant- oder Kinobesuch gönnen. Auf der anderen Seite kann aber auch schon eine einfache Zigarette nach getaner Arbeit ihren Zweck erfüllen. Eine andere Idee wäre beispielsweise, sich einfach als Belohnung freie Tage zu schaffen, an denen man sich selbst erlaubt, das Projekt mal ruhen zu lassen und nur zu tun, wozu man lust hat.

Konsequenz

Um eine langfristige Motivation zu erreichen, ist Konsequenz, Disziplin und Durchhaltevermögen das wichtigste. In der Regel gibt es erstmal 3 Phasen, wenn man gerade ein neues Projekt oder Hobby beginnt, oder einfach nur gerade wieder einen neuen Motivationsschub erlebt.
Zunächst herrscht großes Interesse. Man beginnt mit viel Eifer zu arbeiten und hält dies auch für Selbstverständlich. Doch nach spätestens einer Woche ist man in der 2. Phase, in der die Motivation plötzlich auf den Nullpunkt sinkt. Man beginnt an der Sinnhaftigkeit der Tätigkeit zu zweifeln und gibt oft auf. Die 3. Phase, deren Erreichen wohl oberstes Ziel ist, beinhaltet dann eine gewisse Routine, bei der das Aufraffen fast schon wie von selbst geht. Man strotzt zwar auch nicht unbedingt vor Motivation, aber das Widerstreben gegen die Tätigkeit ist gleichzeitig entsprechend gering.
Um diese 3. und dauerhafte Phase erreichen zu können, muss man bloß die 2. überstehen. Und dazu benötigt es eben jene Konsequenz. Als Motivation sollte dann also erstmal nicht das Projektziel im Vordergrund stehen, sondern lediglich die Gewissheit, dass die Motivation der ersten Woche bald wieder langfristig zurückkommen wird.

Heute möchte ich euch etwas vorstellen, dass mir schon eine ganze Weile dabei hilft, regelmäßig an diesem Blog zu arbeiten. Dabei geht es um ein System, dass vor einigen Jahren in einem amerikanischen Bloggerforum erfunden bzw. entwickelt wurde. weiter lesen