Arbeitsplatz reinigen
Ein unaufgeräumer Schreibtisch ect. sorgt meistens doch eher für weniger Motivation. Denn die Unordnung der Umgebung sorgt auch für Unordnung im Hirn. Und wenn man ständig nach allem suchen muss, kann man einfach nicht fließend arbeiten. Doch genau dieses Flowgefühl ist es, was meistens für eine enorme Effektivität sorgt, die Arbeit Spaß macht und man entsprechend motiviert ist.
Aus diesem Grunde solltet ihr zumindest die direkte Umgebung eurer bevorzugten Arbeitsplätze sauber halten. Das bedeutet das ihr den ganzen Papierkram ect. in Ordner packt und möglichst wenig Dinge herumliegen habt. Sofern sich eure Projekte am PC abspielen, solltet ihr zusätzlich darüber nachdenken, euren Desktop, die Lesezeichenliste usw. Sinnvoll und übersichtlich zu strukturieren.
Denkende Prozesse verlagern
Auch bei diesem Tipp geht es darum, den Workflow zu steigern. Oft sind die verschiedenen Projekte nämlich auch mit kreativen Prozessen verbunden. Für diesen Blog wäre das z.B. die Planung der Artikel.
Wenn man sich dann aber an den Rechner setzt, mit der Absicht mal wieder ein bisschen was für den Blog zu tun, dann kann es auch gerne mal zu kreativen Blockaden kommen. Das bedeutet, dass ihr in diesem Moment einfach keine gute Idee habt, da sich Kreativität nunmal nicht erzwingen lässt. Und dann sitzt man dann da, weiß nicht was man machen soll und kommt generell nicht weiter. Dabei geht dann die ganze Motivation auch wieder verloren.
Deshalb sollte man sich vorher überlegen, welche Planungen für das aktuelle Projekt gemacht werden müssen und dann je nach Lust und Laune, dass ganze irgendwann mal im Alltag machen.
So lassen sich z.B. Werbepausen beim Fernsehen prima dazu nutzen, denn die verschiedenen Sinneseindrücke regen den Geist und damit auch die Kreativität an. Sobald dann die zündende Idee gekommen ist, muss man sich diese lediglich irgendwo notieren und kann diese dann später ohne größere Unterbrechungen auch umsetzen.

