Das schlimmste morgens ist wohl der Moment, in dem man sich dazu durch ringen muss, auch wirklich aufzustehen. Wenn man dann erstmal steht und sich ein wenig Bewegt vermisst man das Bett immer weniger. Aus diesem Grund wurden Wecker erfunden, welche sich neben dem einfachen Weckton auch bewegen können.

Dabei gibt es z.B. welche, die eine Art Rotor haben und so durch die Luft quer durch den Raum fliegen. Um den Weckton dann beenden zu können, muss man also erstmal aufstehen. Und das tut man in der Regel so schnell, dass man den nervigen Prozess des Aufstehens als solchen kaum mitbekommt, da die komplette Konzentration dem Piepen des irgendwo im Raum gelandeten Weckers gewidmet ist. Darüber hinaus wird dann auch gleich das Hirn wieder aktiviert, da man nie weiß wo der Wecker dieses mal liegt.

Dann gibt es aber auch Wecker, welche einen Motor haben und quer durch den Raum fahren. Das könnte dann z.B. dazu führen, dass ihr ihm morgens hinterherlaufen müsst. Wenn man nach einer morgendlichen Verfolgungsjagd mit nervtötendem Gefiepe dann immer noch nicht munter ist, dann muss man schon ein ernsthaftes Schlafproblem haben.