Flo`s Howto Blog

Das Handbuch für den Alltag

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Werbung

Um am Ende viele User auf eure Seite zu bekommen, reichen die Strategien für Backlinks nicht aus. Denn Backlinks sind in der Regel nicht unbedingt Userfreundlich gemacht und auch gar nicht als Trafficlieferanten gedacht. Und bis Google euch durch die vielen Backlinks dann mal richtige Usermassen verpasst, kann es ewig dauern und euch würde viele User entgehen, wenn ihr nicht noch zusätzliche Kanäle nutzen würdet.

Als erstes sollte ihr in die Foren eurer Wahl gehen und dort mal den Werbebereich begutachten. Je nach geltenden Regeln könnt ihr dort auch einen eigenen Thread erstellen in welchem ihr euren Blog vorstellen könnt. Hier besteht vor allem auch die Möglichkeit, an wertvolle Tipps und Kritiken zu gelangen. Aus diesem Grund solltet ihr euch euren Thread regelmäßig ansehen. Falls dann tatsächlich weitere User euren Blog kommentieren sollten, so müsst ihr diese Möglichkeit unbedingt nutzen und auf jeden Fall versuchen, Gespräche anzuleiern. Denn wenn in dem Thread regelmäßig neue Posts entstehen, so seid ihr im entsprechenden SubForum immer auf den ersten Plätzen was natürlich sehr gut ist. Gegebenenfalls könnt ihr auch wichtige Updates eurer Seite in den Thread schreiben, was aber nicht in jedem Forum gern gesehen ist. Informiert euch auf jeden Fall vorher, denn sonst ist euer Thread manchmal sehr schnell weg.

Die nächste Möglichkeit, Werbung für den eigenen Blog zu machen wären Artikelverzeichnisse. Das sind Seiten auf welchen ihr Artikel schreiben und veröffentlichen könnt und anschließend einen Link zu eurer WebSite dazusetzen könnt. Sollte euer Artikel einigermaßen gut geschrieben sein, so werdet ihr schnell viele positive Bewertungen erhalten so dass der Artikel recht weit oben landet. Von dort könnt ihr dann langfristig eine Menge potenzieller User abholen.

Eine weitere Möglichkeit die ich hier erwähnen möchte, ist das erstellen von YouTube Videos. Youtube ist eine Website, welche nunmal millionen von Usern beherbergt. Man wäre verrückt, dies unbeachtet zu lassen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten Videos zu erstellen. Das beste ist in der Regel wohl, wenn man sich einfach selbst vor die Kamera stellt und über irgendwas redet, dass allgemein zum Blog passt.
Wem dass nicht gefällt, der kann aber auch einfache PowerPoint Präsentation zu einzelnen Artikeln erstellen und diese zu Flash Videos konvertieren. Auch sowas hat sich bei Tutorials als recht beliebt bei YouTube erwiesen.
Vergessen dürft ihr bei der ganzen Mühe aber natürlich nicht, irgendwo euren Link zu hinterlassen.

Zum Schluss sind auch manchmal Aktionen außerhalb des Internets sehr wirkungsvoll. Z.B. könnte man Flyer drucken und verteilen oder generell einfach Zettel mit Werbung irgendwo anheften. Gerade weil diese Möglichkeit für das Internet kaum genutzt wird, sticht man so schnell aus der Masse herraus.


Überschriften

Ein vielfach unterschätzter Faktor zum Erfolg eines Blogs sind die Überschriften, die für die einzelnen Artikel gewählt werden. Doch letztendlich sind es eben die Überschriften, die z.B. bei Google dafür verantwortlich sind, ob ein potenzieller User auch wirklich auf eure Seite geht oder eben nicht.
Dabei ist es gar nicht so kompliziert. Es gibt bloß eben einige Grundlegende Tipps.
Als erstes wäre da z.B. zu erwähnen, dass User möglichst direkt angesprochen werden sollten. Sollte sich der Artikel also z.B. konkret an Angler richten, dann solltet ihr das Wort Angler letztendlich auch im Titel verwenden.
Der nächste wichtige Tipp ist: nicht mit Adjektiven geizen. Das heißt für euch, wenn euer Artikel kurz und präzise gehalten, oder lang und ausführlich geschrieben ist, solltet ihr diese Information auch im Titel wiedergeben. Wichtig dabei ist aber auch, dass ihr es auf der anderen Seite auch nicht übertreibt, denn sonst wirkt ihr äußerst unprofessionell.
Als nächstes kann man z.B. auch denn Sinn des Artikels direkt einbauen. Damit ist der Nutzen gemeint, den der Leser davon hat, diesen Artikel zu lesen. Um beim Angler beispiel zu bleiben, könnte man als Titel soetwas wie “Angler werden, leicht gemacht” verwenden.

Bilder

Ein Blog lebt durch seine Bilder. Denn nur nackter Text macht die Augen schnell müde und demotiviert den Leser. Wenn man aber mit Bildern arbeitet, werden die Artikel um ein gutes Stück aufgewertet und wirken einfach einladender. Deshalb solltet ihr möglichst in jedem Artikel auch mindestens ein Bild verwenden.
Glücklicherweise ist es mittlerweile auch gar nicht mehr notwendig, Geld für Bilder zu bezahlen oder diese selbst anfertigen zu müssen. Die Lösung dafür nennt sich nämlich flickr. Auf flickr.com könnt ihr jede Menge kostenfreier Bilder finden. Und dazu braucht ihr euch noch nicht einmal anmelden.
Aber Achtung: das gilt nicht für alle Bilder auf flickr. Deshalb solltet ihr, nachdem ihr euer Suchwort eingeben habt, auf “erweiterte Suche gehen”, und die Häkchen bei den 3 Feldern ganz unten machen. Wenn ihr dann die Suche erneut startet, bekommt ihr nur Bilder die wirklich kostenfrei verwendet werden dürfen. Das einzige was ihr dann noch tun müsst, ist zusammen mit dem Bild auch die Quelle flickr und den jeweiligen Uploader zu nennen bzw. zu verlinken.


Content Planung

Das wichtigste an einem Blog ist natürlich der Inhalt. Viele machen sich aber gerade darüber die wenigsten Gedanken. Die meisten planen viel eher, den Content dann jeweils nach Lust und Laune, und vor allem spontan zu produzieren. Oft kommt es aber anders als geplant und plötzlich bekommt man Schreibblockaden oder der Stoff zum Thema geht aus.
Vorallem schätzen die Leser auch die Regelmäßigkeit an einem Blog. Aus diesen Gründen müsst ihr auch in regelmäßigen Abständen Artikel veröffentlichen. Dabei ist es weniger wichtig, ob sie alle 2,3,4 oder auch wöchentlich veröffentlichen wird. Sondern viel wichtiger ist, dass ihr diese Intervalle auch wirklich einhaltet, denn sonst verliert ihr schnell eine Menge Stammleser.
Und genau aus diesen Gründen, müsst ihr euch schon vorher möglichst weitsichtig überlegen, was ihr so schreiben wollt. Dabei zählt auf der einen Seite, welcher Art eurer Artikel sein sollen, also z.B. Artikelreihen oder vielleciht auch einfach aktuelle News.
Falls es sich um klassische Sachartikel handeln sollte, könntet ihr an der Stelle auch schonmal die ersten 10 bis 20 Artikel planen. Hier könnte sich womöglich auch herrausstellen, dass euer Thema vielleicht zu speziell ist und euch schnell der Stoff ausgehen wird. Dann solltet ihr euer Themengebiet ausweiten.

Insgesamt gibt es aber wohl auch kaum einen Blog, der vollkommen ohne Quellen auskommt. Daher solltet ihr euch weitere Blogs, Foren und andere Websites zu eurem Thema sammeln und diese aktiv lesen. Dabei solltet ihr diese zwar keinesfalls abschreiben, aber zur reinen Inspiration oder womöglich auch Orientierung im allgemeinen Stil, wird euch diese Sammlung noch sehr wertvoll werden.