Flo`s Howto Blog

Das Handbuch für den Alltag

Gammablitze sind Astronomische Erscheinungen die entstehen können, wenn ein Stern in sich zusammenfällt und dadurch explodiert. Dabei werden zwei mehr oder weniger gebündelte Energiestrahlen abgegeben. Diese können selbst noch über größte Entfernung große Kräfte besitzen.
Sollte so ein Gammablitz dann mal zufällig die Erde erreichen, so wäre im ersten Moment nur die eine Hälfte betroffen, da die Strahlung nicht durch den Planeten hindurch dringen kann. Allerdings kann sie die Ozonschicht zu großen Teilen zerstören, da sich in der Atmosphäre unmengen an Stickoxiden bilden würden.

Die Folgen wären Vergleichbar mit denen, der allgemeinen Umweltverschmutzung. Nämlich dass die UV – Strahlung der Sonne nicht mehr gefiltert wird. Es ist schwer zu sagen, welche Effekt uns dann schneller töten werden.
Als erstes wäre hier vielleicht die schnelle Erblindung bereits nach wenigen Stunden zu erwähnen. Das dürfte das Leben um einiges schwieriger machen. Vorallem da auch Tiere davon betroffen sind. Doch das kann ihnen wohl egal sein, da die Pflanzen die Strahlung nicht lange aushalten und sie so eh verhungern werden.
Darüber hinaus werden viele Tiere die in den oberen Metern der Ozeane leben generell sehr schnell an der Strahlung sterben. Und dieser Effekt lässt dann die komplette Nahrungskette bis nach oben hin aussterben.
Darüber hinaus werden vermutlich sowieso gigantische Mengen an Smog freigesetzt werden, welche uns ganz einfach ersticken.

Sollten wir durch irgendein seltsames Szenario aber doch noch überleben, so werden die durch Sonnenbestrahlung erzeugten Gendefekte uns dann doch letztendlich den Rest geben, da so die Fortpflanzung kaum noch möglich ist.

Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass so ein Gammablitz bereits für eines der Massenaussterben in der Vergangenheit und die darauf folgende Eiszeit verantwortlich sein könnte.

Lesezeichen können eine wahre Pein sein. Man sammelt die verschiedensten Dinge. Seiten die man oft besucht und so schneller erreichen will. Texte die man später lesen will. Texte die man generell öfter als Referenz da haben will. Und dann sind da noch Seiten die man einfach nur zum Spaß manchmal aus Langeweile herraus ansieht. Dadurch werden die Lesezeichen sehr schnell unübersichtlich und man findet letztendlich doch nichts mehr.
Doch mit einigen einfachen Plugins kann man diesem Problem Herr werden.

TagSieve

Beginnen wollen wir diese Artikelreihe mit dem Plugin TagSieve. Firefox hat bereits von vornherein die Möglichkeit integriert, den Lesezeichen beim anlegen auch einige Tags zu verpassen. Da Firefox aber keine wirklich brauchbaren Optionen bietet, diese auch zu verwerten, benutzen die wenigsten User dieses Feature.
Doch mit TagSieve ändert sich das. Sobald das Plugin beispielsweise von hier installiert wurde, kann man per Ansicht->Sidebar->TagSieve eine SideBar öffnen, in der die Lesezeichen aufgelistet werden. Automatisch werden z.B. die Ordnerstrukturen auch als Tags interpretiert.
Aus der TagCloud herraus kann man sich dann alle Lesezeichen anzeigen lassen, die ein bestimmtes Tag enthalten. Darüber hinaus kann man die Lesezeichen aber per Rechtsklick auch Beispielsweise nach “zuletzt besucht” sortieren lassen usw.

Sinnvoll einsetzen lassen sich die Tags dann, um z.B. direkt zu differenzieren, welche Links eben zum einmaligen Lesen, zum häufigen Besuchen oder einfach nur zum Spaß da sind. Der wahre Vorteil im Vergleich zu einfachen Ordnern liegt hier darin, dass man sich bei jedem Lesezeichen nicht nur für eine Kategorie entscheiden muss, sondern jedem Lesezeichen direkt mehrere Tags verpassen, so dass sie sich jeweils flexibel nach unterschiedlichen Kriterien sortieren lassen.

Leserbindung

Heute kommen wir zu einem wirklich wichtigen Thema. Nämlich der Bindung der Leser an den Blog. Im Grunde geht es darum, die User auch auf anderen Kanälen zu erreichen und sie so immer wieder an den Blog zu erinnern.
Oft ist es eben auch erst der 2. Besuch auf dem Blog, der einen Leser wirklich überzeugt und dann gegebenenfalls zum Stammleser macht.
Deshalb müssen wir den Lesern möglichst viele Optionen geben, den Blog zu abonnieren.

Als erstes wäre da der RSS Feed. Viele User und vorallem auch andere Blogger, welche generell sehr gute Leser sind, verwenden Feedreader und sind immer auf der Suche nach neuen Blogs um diesen zu füllen. Wordpress hat in der Regel bereits einen integrierten Feed, aber es kann nicht Schaden, den Leser nochmal über einen großen Orangen Button innerhalb der Seite darauf aufmerksam zu machen, dass diese Möglichkeit besteht.

Anschließend können auch Newsletter eine Sinnvolle Variante sein. Es gibt eine Menge Plugins und Dienstleister im Internet, die mehr oder weniger Intuitive Möglichkeiten bieten, eigene Newsletter zu verschicken. So könnt ihr dann einfach ein entsprechendes Feld auf euren Blog einbinden, in denen der gewillte Leser einfach seine E-Mail Adresse hinterlässt und ihr könnt ihn dann gelegentlich mal auf Veränderungen auf eurem Blog hinweisen oder einfach die wichtigsten Artikel zusammenfassen.

Als 3. Option möchte ich dann zu Twitter kommen. Es weiß zwar niemand, wie lange der Trend noch hält, aber im Moment ist die halbe Welt im Twitter Rausch. Daher solltet ihr die User auch genau dort über Updates auf eurem Blog informieren. Erstellt euch also einen Twitter Account, Updatete diesen Regelmäßig und bindet einen Button in eure Website ein, mit dem man euch folgen kann.