Flo`s Howto Blog

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Ablenkungen beseitigen

Um die Motivation für eine Sache für einige Stunden erhalten zu können, muss man die möglichen Ablenkungen beseitigen. Denn ansonsten ist es schwer die Konzentration dafür zu behalten und es fallen einem ständig andere Dinge ein, die man in diesem Moment tun könnte.
Aus diesem Grund sollte man zunächst mal Fernseher und Radio grundsätzlich abschalten. Als nächstes sollte man zumindest das Handy, wenn möglich auch das Telefon ausschalten. Am Computer sollte man alle Programme abschalten, die irgendwelche Popups aufploppen lassen könnten. Darunter zählen z.B. E-Mail Programme oder auch Messenger wie ICQ.
Ich persönlich habe dafür extra einen 2. Account unter Windows eingerichtet, um wirklich alle Ablenkungen eliminieren zu können.
Falls man einen Laptop hat, wäre es auch ganz Sinnvoll, irgendwo komplett anderes hinzugehen, z.B. in ein Cafe oder soetwas. Denn so kommt man aus der Umgebung raus, in der man die restliche Freizeit verbringt.

Zuätzliches Engagement

Für Tätigkeiten die einem aufgezwungen werden, fehlt einem häufig die Motivation. Gerade in Schulischen Bereichen, ist es aber oft sehr leicht möglich, auch ein persönliches Interesse für eine Thematik zu entwickeln. Dazu muss man sich natürlich in erster Linie weiter darüber informieren. So erkennt man oftmals auch einige Interessante Aspekte in den verschiedenen Bereichen.
Zu diesem Zwecken könnte man sich z.B. in entsprechenden Foren engagieren, sich mit anderen Menschen über das Thema austauschen und letztendlich so noch viel schneller lernen, als es in der Schule möglich wäre.


Arbeitsplatz reinigen

Ein unaufgeräumer Schreibtisch ect. sorgt meistens doch eher für weniger Motivation. Denn die Unordnung der Umgebung sorgt auch für Unordnung im Hirn. Und wenn man ständig nach allem suchen muss, kann man einfach nicht fließend arbeiten. Doch genau dieses Flowgefühl ist es, was meistens für eine enorme Effektivität sorgt, die Arbeit Spaß macht und man entsprechend motiviert ist.
Aus diesem Grunde solltet ihr zumindest die direkte Umgebung eurer bevorzugten Arbeitsplätze sauber halten. Das bedeutet das ihr den ganzen Papierkram ect. in Ordner packt und möglichst wenig Dinge herumliegen habt. Sofern sich eure Projekte am PC abspielen, solltet ihr zusätzlich darüber nachdenken, euren Desktop, die Lesezeichenliste usw. Sinnvoll und übersichtlich zu strukturieren.

Denkende Prozesse verlagern

Auch bei diesem Tipp geht es darum, den Workflow zu steigern. Oft sind die verschiedenen Projekte nämlich auch mit kreativen Prozessen verbunden. Für diesen Blog wäre das z.B. die Planung der Artikel.
Wenn man sich dann aber an den Rechner setzt, mit der Absicht mal wieder ein bisschen was für den Blog zu tun, dann kann es auch gerne mal zu kreativen Blockaden kommen. Das bedeutet, dass ihr in diesem Moment einfach keine gute Idee habt, da sich Kreativität nunmal nicht erzwingen lässt. Und dann sitzt man dann da, weiß nicht was man machen soll und kommt generell nicht weiter. Dabei geht dann die ganze Motivation auch wieder verloren.
Deshalb sollte man sich vorher überlegen, welche Planungen für das aktuelle Projekt gemacht werden müssen und dann je nach Lust und Laune, dass ganze irgendwann mal im Alltag machen.
So lassen sich z.B. Werbepausen beim Fernsehen prima dazu nutzen, denn die verschiedenen Sinneseindrücke regen den Geist und damit auch die Kreativität an. Sobald dann die zündende Idee gekommen ist, muss man sich diese lediglich irgendwo notieren und kann diese dann später ohne größere Unterbrechungen auch umsetzen.


Wohl dosierte Ausnahmen

Man sollte zwar immer mit der nötigen Disziplin und Konsequenz an die Sache herrangehen, aber letztendlich gibt es doch immer wieder Zeiten, in denen es einem einfach unmöglich erscheint, dass Tagesziel zu erreichen, weil man einfach überhaupt keinen Nerv mehr dafür hat. Wenn es mal wirklich nur unter größten Ansträngen möglich sein sollte, seine Arbeit zu verrichten, dann sollte man aber auch mal eine Ausnahme machen.
Denn wenn man sich zu sehr mit der Sache herumquält, dann wird man vermutlich auch nie wieder Freude an der Tätigkeit haben, was ja auch nicht Sinn der Sache sein soll.

Prioritäten setzen

Viele Menschen neigen dazu, sich viel mehr zu zumuten als tatsächlich möglich ist. Oder wenn es möglich ist, dann bedeutet es oft eine unmenschliche Belastung. Daher gilt es Prioritäten zu setzen. Unter Umständen muss man dann vielleicht auch mal ein Projekt komplett abbrechen, oder zumindest erstmal Pausieren. Es kann bei Überlastung aber auch schonmal reichen, wenn man die Tages- oder Wochenziele in den unterschiedlichen Projekten einfach besser verteilt und nur für das wichtigste Projekt, mehrere Stunden am Tag opfern.