Flo`s Howto Blog

Das Handbuch für den Alltag

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Notizen auf dem Tisch

Eine durch Bekannte erprobte Möglichkeit sich entsprechende Informationen während eines Tests verfügbar zu machen, sofern man vorher bereits Zugriff auf den Tisch hat, ist das schreiben mit einem Tintenkiller. Und zwar mit der Seite, mit der Tinte gelöscht werden. Damit kann man sich relativ einfach diverse Notizen auf dem Tisch anfertigen. Diese sind meist nur schwer zu erkennen, wenn nicht darauf geachtet wird. Vorher sind allerdings die Lichtverhältnisse zu prüfen, um zu erkennen, aus welchen Winkeln die Lichtreflexion zu stark ist. Entsprechend kann man die Notizen dann einfach mit einem Blatt verdecken, sofern sich ein Prüfer in eben jenen Winkeln zum Tisch befindet.

Schnelles Vorschreiben

Kurz vor der Prüfung sollte man sich nochmal überlegen, welche Informationen man sich nicht richtig merken kann. Diese sollte, man nochmal kurz auf einem Blatt zusammenfassen. Unmittelbar vor dem Test, sollte man nochmal versuchen, sich dieses Blatt möglichst gut einzuprägen. Wenn es dann wenige Sekunden später los geht, nimmt man sich als erstes ein neues Blatt und schreibt direkt aus dem Kurzzeitgedächtnis heraus alles auf, was man eben noch auf dem Blatt gesehen hat. Zu sehr verlassen sollte man sich auf diese Methode zwar nicht, da unter dem Stress auch das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt sein kann, aber oft findet sich noch einige wertvolle Gedankenfetzen.

Ruhe

Je nach Umfang der Prüfung, sollte man seine Schlafeinheiten entsprechend darauf ausrichten. Das bedeutet, dass zu wenig Schlaf tötlich sein kann. Vor lauter Panik aber ganz extrem viel früher Schlafen zu gehen, ist auch nicht besser. Das hat lediglich zur Folge, dass ihr ewige Stunden im Bett liegen werdet ohne einzuschlafen. Das wiederrum führt schnell zu enormem Stress, wenn ihr eure wertvolle Schlafzeit dahinfließen seht, ohne sie nutzen zu können. Und gestresst solltet ihr nun gar nicht in eine Prüfung kommen.
Darüber hinaus kann man aber auch schon Planungen für den nächsten Morgen machen. Das bedeutet das packen der Sachen kann z.B. schon vorher erledigt werden. Außerdem solltet ihr genug Zeit einplanen, um gut frühstücken zu können. Denn hungrig solltet ihr natürlich auch nicht sein. Wobei auch hier gilt, in Maßen statt in Massen. Wenn ihr vollkommen überfressen seit, seit ihr auch nicht gerade besonders Produktiv.
Außerdem sei an der Stelle noch gesagt: bei wirklich großen Prüfungen, solltet ihr den Tag vorher nichtmehr mit lernen verbringen. Den Umfang des Stoffes könnt ihr an diesem einen Tag sowieso nichtmehr nachholen. So würde euch das lernen eh durcheinanderbringen oder mit zusätzlichem Stress versorgen. Daher den Tag einfach erholsam verbringen.

Koffein

Dieser Tipp zielt auf die gleiche Richtung ab. Ein paar Energy Drinks, Koffein Tabletten oder ganz einfach Kaffee nimmt euch die Müdigkeit. Das kann vorallem dann wichtig sein, wenn eine Prüfung mehrere Stunden lang geht. Durch diesen Energie Schub können teilweise ungeahnte Leistungen zum Vorschein kommen. Letztendlich ist es nämlich so, dass die meisten Informationen bereits in eurem Hirn abgespeichert sind, aber euer Hirn einfach zu müde ist, um diese auch zu finden und effektiv zu nutzen.
Vorallem in Schulen, wird das Potenzial dieses einfachen Tricks gewaltig unterschätzt. Studenten nutzen diese Möglichkeit dafür allerdings relativ häufig, wenn auch nicht immer mit legalen Substanzen.

Die zweite Artikelserie die ich hier betreiben möchte handelt von den Prüfungen denen sich jeder Schüler und Student zu stellen hat. Dabei ist ein ausgewogenes Verhältniss cleverer Vorbereitung und guter Spicktechniken erforderlich. Daher möchte ich hier eine möglichst große Bandbreite der verschiedensten Wege vorstellen, eine Prüfung leichter zu meistern.

Stoff sammeln

Um einen guten Spickzettel zu erstellen, muss zunächst natürlich der Stoff sondiert werden, der drauf soll. Zunächst einmal solltet ihr euch umhören, ob vielleicht irgendwann mal bestimmte Seiten in einem Buch o.ä. bezüglich der Prüfung erwähnt wurden. Sollte dies nicht der Fall sein, führt leider kein Weg daran vorbei, einige Stunden zumindest mitzuhören. Dabei sollte eure Konzentration darauf liegen, ob die Lehrkraft bestimmte Themen wiederholt äußert. Sollte dies der Fall sein, ist es in den meisten Fällen prüfungsrelevant. Sucht euch also auch hier die passenden Seiten im Buch herraus. Zum Schluss könnt ihr mal nach den Prüfungen umsehen, die im letzten Jahr in dieser Stufe geschrieben wurden. Oft sind die Themen ähnlich aufgebaut. Nun nehmt euch ein Blatt und macht euch Notizen zu den entsprechenden Seiten im Buch. Fertig ist euer Quellmaterial für die anstehende Prüfung

Etiketten-Spickzettel

Die erste Art Spickzettel die ich euch vorstellen möchte, ist der Etiketten-Spickzettel. In den wichtigsten Prüfungen, ist es meistens gestattet, zu essen und zu trinken. Diesen Umstand machen wir uns zunutze, indem wir das Etikett einer Getränke-Flasche modifizieren. Sucht euch dazu zuerst eine Flasche, mit einem Etikett und Papierähnlichem Stoff. Die Coca Cola Flaschen wären hier z.B. geeignet. Entfernt dann das Etikett und scannt es ein. Nun könnt ihr mit Paint oder besser GIMP/Photoshop die Zutaten und Nährwerte entfernen. Stattdessen setzt ihr dann in einer ähnlichen, möglichst kleinen, Schriftart eure Notizen ein. Druckt das neue Etikett aus und beklebt damit eure Flasche. Der Durchschnittsmensch ist schon so sehr an diese langweiligen Nährwertangaben gewöhnt, dass das Unterbewusstsein sie direkt ausblendet. Wenn ihr euch in der Prüfung dann also nicht sonderlich auffällig verhalten, wird niemand etwas bemerken.