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Gammablitze sind Astronomische Erscheinungen die entstehen können, wenn ein Stern in sich zusammenfällt und dadurch explodiert. Dabei werden zwei mehr oder weniger gebündelte Energiestrahlen abgegeben. Diese können selbst noch über größte Entfernung große Kräfte besitzen.
Sollte so ein Gammablitz dann mal zufällig die Erde erreichen, so wäre im ersten Moment nur die eine Hälfte betroffen, da die Strahlung nicht durch den Planeten hindurch dringen kann. Allerdings kann sie die Ozonschicht zu großen Teilen zerstören, da sich in der Atmosphäre unmengen an Stickoxiden bilden würden.

Die Folgen wären Vergleichbar mit denen, der allgemeinen Umweltverschmutzung. Nämlich dass die UV – Strahlung der Sonne nicht mehr gefiltert wird. Es ist schwer zu sagen, welche Effekt uns dann schneller töten werden.
Als erstes wäre hier vielleicht die schnelle Erblindung bereits nach wenigen Stunden zu erwähnen. Das dürfte das Leben um einiges schwieriger machen. Vorallem da auch Tiere davon betroffen sind. Doch das kann ihnen wohl egal sein, da die Pflanzen die Strahlung nicht lange aushalten und sie so eh verhungern werden.
Darüber hinaus werden viele Tiere die in den oberen Metern der Ozeane leben generell sehr schnell an der Strahlung sterben. Und dieser Effekt lässt dann die komplette Nahrungskette bis nach oben hin aussterben.
Darüber hinaus werden vermutlich sowieso gigantische Mengen an Smog freigesetzt werden, welche uns ganz einfach ersticken.

Sollten wir durch irgendein seltsames Szenario aber doch noch überleben, so werden die durch Sonnenbestrahlung erzeugten Gendefekte uns dann doch letztendlich den Rest geben, da so die Fortpflanzung kaum noch möglich ist.

Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass so ein Gammablitz bereits für eines der Massenaussterben in der Vergangenheit und die darauf folgende Eiszeit verantwortlich sein könnte.

In Zeiten, bei denen die Sprengkraft von Bomben schon fast ins Unendliche geht, steigt auch das Apokalyptische Potenzial von Kriegen. Wo früher noch Menschen einer nach dem anderen erschossen oder erschlagen werden mussten und wenn es dann zu wenig wurden ist der Krieg dann halt vorbei, so kann heute bereits eine einzige militärische Aktion eine komplette Bevölkerung auslöschen.
Das reale Risiko was von diesem Umstand ausgeht, ist allerdings gar nicht so einfach einzuschätzen. Denn jedes Land das die Möglichkeit hat, solche Waffen einzusetzen weiß, dass sie genauso schnell selbst Opfer werden könnten. Und so gibt es ein großes Systemen aus Bündnissen ect. die prinzipiell darauf hinauslaufen, dass man sich gegenseitig verspricht, auch im schrecklichsten Krieg, diesen Trumph nie zu ziehen.
Nun könnte man meinen, dass den Ländern soetwas ja vollkommen egal ist, wenn schließlich Krieg ist. Allerdings müssten die Länder im Gegenzug dann auch mit Angriffen von allen anderen Ländern rechnen müssten, die in entsprechenden Bündnissen stecken.
Letztendlich weiß man allerdings nie genau, ob nicht doch irgendein Land in einer Kurzschlussreaktion entsprechend handelt. Dazu muss man aber auch sagen, dass es bereits in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ähnliche Bündnisse in Bezug auf Gaßwaffen gegeben hat, an welche sich z.B. auch Hitler gehalten hat.

Ob Kriege in relevantem Ausmaß zwischen den großen Mächten aber in absehbarer Zeit überhaupt noch entstehen werden, steht auch noch in den Sternen. Denn durch die Globalisierung sind mittlerweile alle Länder so stark voneinander abhängig, dass die jeweilige Wirtschaft durch eine Kriegserklärung auch schnell mal zusammenbrechen kann.

Ja ja, die Klimaerwärmung. Ich weiß, ein Thema mit dem man eigentlich schon überall genervt wurde. Aber ich möchte hier auch gar nicht den Moralapostel spielen, sondern einfach mal die Folgen des theoretischen Extremfalls darstellen.

Zunächst wäre da natürlich der steigende Wasserpegel. Die Polarkappen schmelzen ab ect. Dadurch sterben natürlich viele Tiere, die an andere Bedingungen und Lebensräume gewohnt sind. Und da wir nunmal ein fein säuberlich abgestimmtes Ökosystem haben, zieht sich das Aussterben der Tiere in einer Kettenreaktion durch die komplette Nahrungskette, da jeweils immer mehr fleischfressern die gewohnten Nahrungsquellen ausgehen. Und am Ende der Nahrungskette stehen dann wir, die wir auch nichts mehr zu essen haben.
Irgendwo da drin stehen dann aber auch z.B. die Bienen, welche essentiell für den Fortbestand vieler Pflanzen verantwortlich sind. Und ohne Pflanzen, gibts auch nichts was wir atmen könnten.
Doch da der Wasserspiegel exponentiell steigt, könnten wir auch irgendwann mal direkten Schaden davon nehmen. Nämlich dann, wenn einzelne Länder ganz einfach absaufen. Dank der Globalisierung sind wir aber mittlerweile alle voneinander abhängig und so führt das ganz schnell zu allgemeiner Armut und Nahrungsmittelknappheit.

Ähnliche Probleme mit den Nahrungsmitteln entstehen aber auch durch die Hitze selbst. Denn Hitze führt zu Verdunstung. Eine enorme hohe Verdungstungsrate wiederrum sorgt dafür, dass sich extreme Trockenheit und Sinnflutartige Überschwemmungen gegenseitig die Klinke in die Hand geben. Beides sind nicht gerade sehr förderliche Bedingungen für Tiere und Pflanzen.

Die Extremsituationen beschränken sich aber nicht nur auf den Niederschlag. Das ganze Wetter wird im Affekt ebenso, wesentlich extremere Ausmaße annehmen. Als Beispiel wären hier z.B. extrem starke Hurrikans und Tornados zu nennen. Auch diese machen im Allgemeinen nicht gerade besonders viel Spaß und geben der von bereits schwerer Armut geprägten Menschheit dann den Rest.

Alles in Allem nicht gerade besonders schöne Aussichten, aber das Problem ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht wirklich Akut. Generell ist die Problematik der Klimaerwärmung nicht nur unter Verschwörungsfanatikern durchaus umstritten. Aus diesem Grunde sollte auch dass nur als potenzielle und theoretische Apokalypse betrachtet werden und nicht als zwangsläufig unmittelbare Zukunft.