Zweifelsohne ist der morgen eine der härtesten Zeiten des Tages. Der Umstand das es nur wenig Menschen gibt, die auch wirklich erst nach Sonnenaufgang austehen dürfen, macht die ganze Sache noch schwerer. Und doch ist ein guter Morgen eine wichtige Basis für einen guten Tag. Doch trotz dieser ernormen Bedeutung des Aufwachens, ist der Wecker den meisten Menschen nicht mehr Wert, als 10€ beim Discounter nebenan.

Die Qualität des ganzen Tages kann sich ändern, wenn man den entsprechenden Wecker für sich findet. Dabei gibt es wirklich eine große Bandbreite der verschiedensten Ansätze. Heute möchte ich mit diese Artikelserie mit Lichtweckern beginnnen.

Bei Lichtweckern handelt es sich um Geräte, die versuchen den Sonnenaufgang nachzubilden. Durch die Evolution bedingt, beginnt der Körper den natürlichen Weckmechanismus zusammen mit dem Aufgang der Sonne. Das bedeutet für uns, dass bei diesem Weckmechanismus oft vollkommen auf nervige Töne verzichtet werden kann.
Prinzipiell gibt es dabei 2 Arten von Weckern. Die einen schalten einfach eine Lampe an, wenn die Weckzeit erreicht ist. Das führt oft aber zu eher abruptem aufwachen. Es ist zwar angenehmer als ein penätranter Weckton, aber auch noch nicht perfekt.
Besser sind die Wecker, die bereits einige Zeit vor der Weckzeit beginnen, dass Licht einzuschalten und es ganz langsam weiter hochdimmen. Das kommt dem natürlichen Sonnenaufgang am nächsten und gibt dem Körper genug Zeit, den Schlaf von ganz allein und ohne Schock zu beenden.

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